Verweise zu "Graphische Präsentation von Daten"
Autor: B. Jacobs
last update: 13.9.2001
Psychologische Artikel
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Dan Carr , George Mason University
Color
Perception, the Importance of Gray and Residuals, on a Choropleth Map
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Yu, Chong Ho und John T. Behrens , Arizona State University
The
Alignment Framework for Data Visualization: Relationships Among Research
Goals, Data Types, and Multivariate Visualization Techniques
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Neben einer theoretischen Rahmenkonzeption, die unter anderem das Graphikformat,
die Fragestellung an die Graphik und den Datentyp betrifft, werden Studien
von Wickens kritisiert und anhand vornehmlich mehrdimensionale Daten in
Form eines Experimentes nachgewiesen, daß es bestimmte Fragestellungen
('Entdecken von Outliner' und 'Examine a relationship') gibt, bei denen
3 dimensionale Graphiken (3 D spin plot und 3 D mesh surface plot) zweidimensionalen
Graphiken (a set of 2 dimension scatterplots portraying 3 Variables in
a pairwise manner) überlegen sind. (Hinweis: Die dritte Dimension
hat hier eine datenrelevante Bedeutung).
Der Artikel basiert im wesentlichen auf Yu, Chong-ho 's Dissertation:
The
interaction of research goal, data type, and graphical format in multivariate
visualization (Diese Dissertation ist auf einzelne PDF-Dateien
aufgeteilt)
-
William
S. Cleveland, AT&T Bell Laboratories
A
Model for Studying Display Methods of Statistical Graphics (Postscript
1993)
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Ein wichtiger theoretischer Artikel, der verschiedene Prozesse und Aufgabenstellungen
beim Interpretieren einer Graphik unterscheidet und dabei Ergebnisse der
Vision- und Graphforschung zur Begründung heranzieht. Zugleich werden
einige theoretisch und empirisch fundierte Vorschläge zur Graphkonstruktion
gegeben, etwa zum Nutzen eines Gitternetzes, den Symbolen in einem Scatterplot,
dem Verhältnis zwischen x- und y-Achsenlänge bei der Darstellung
von Verläufen.
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Trellis
Graphics, Softwareprojekt zur Darstellung komplexer Graphiken)
-
Good Graphs
for Better Business (Konkrete Beispiele zur Verbesserung der Präsentation)
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Barry A. Hollander, University of Georgia
Unintended
Effect: Persuasion by the Graphic Presentation of Public Opinion Poll Results
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ABSTRACT:Newspaper information graphics motivate and inform readers,
but one potential unintended effect is persuasion through the graphic presentation
of public opinion poll results. An experiment shows that for less educated
readers, a poll can result in influence by the majority on issues of low
relevance. Analysis suggests less educated readers use graphics as a mental
shortcut, with the graphic making more prominent the majority opinion.
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Bernhard Jacobs,
Universität des Saarlandes
Experimental
Analyses of the Graphical Presentation of Data in Line Graphs and Bar Charts
in Superposition and Juxtaposition
Brief Notes: Einige
Begründungen zu Guidelines for presenting quantitative data in HFES
publications.
In German:
Tabelle oder Graphik - Was ist besser ?
Ob sich Tabelle oder Graphik eher zur Präsentation von Daten eignen,
hängt im wesentlichen von der gewünschten Information ab, die
man der Präsentation entnehmen will. Im Mittelpunkt der Arbeit steht
eine nähere Analyse der Interaktion zwischen Fragestellung und Präsentationsform
im Hinblick auf die Genauigkeit und Schnelligkeit der Informationsentnahme.
Unter Hinzuziehung empirischer Arbeiten werden die jeweiligen Vor- bzw.
Nachteile der Präsentationen belegt und diskutiert.
In German: Graphische
Präsentation von Ergebnissen aus mehrfaktoriellen Versuchsplänen
Für die Präsentation von Ergebnissen (Zellenmittelwerten)
aus mehrfaktoriellen Versuchsplänen wird das superpositionierte Liniendiagramm
vorgeschlagen, weil es im Durchschnitt über viele Fragestellungen
die beste Wahrnehmung verspricht. Es werden Vorschläge über etliche
Gestaltungsmerkmale, etwa die Anordnung der unabhängigen Variablen
und die Konzeption der Linien gegeben. Aufbauend auf Bertin wird der Linienfarbe
eine wichtige Bedeutung für die Kennzeichnung der Variablen gegeben
und darüber nachgedacht, wie eine Linie die Kombination aus 2 Faktoren
darstellen könnte.
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Stefan Lewandowsky,
University of Western Australia
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bietet unter seiner Page Recent
Papers den Artikel Visual Detection of Clusters in Statistical Maps
im Winword 6.0 Format an, den er zusammen mit J. T. Behrens geschrieben
hat. Dies ist ein Überblicksartikel über etliche Experimente,
bei denen die Frage im Mittelpunkt stand, welche Präsentation (Choropleth
map, density map oder symbol maps), in welcher Ausführung (z.B. monocrom,
farbig, welche Farben usw.) für Clusterdetection am günstigsten
ist. Derartige Fragen ergeben sich zum Beispiel, wenn man mit Hilfe einer
Karte aus der gesamten BRD das geographische Gebiet mit den höchsten
Lungenkrebserkrankungen entdecken soll.
-
Ellen Levy, Jeff Zacks, Barbara Tversky and Diane Schiano, Standford
University and Interval Research, Palo Alto
Gratuitous
Graphics? Putting Preferences in Perspective (auch erreichbar unter
chi96/proceedings)
-
3 Studien zu Präferenzen graphischer Präsentationen von Daten.
Insbesondere geht es um die Frage, für welche Szenarios bzw. Zwecke
(z.B. zum Selbststudium, für Kommunikationszwecke, zum Erkennen von
Details oder Trends ) Studenten welchen Graphtyp (z.B. Liniendiagramm,
Säulendiagramm) in welcher medialen Ausgestaltung (z.B. einfach bzw.
zweidimensional oder dreidimensional) favorisieren. Als ein bedeutsames
und konsistentes Ergebnis stellte sich heraus, daß die Probanden
fuer eine eigene Analysen zweidimensionale Graphiken dreidimensionalen
Graphiken vorziehen. Sollen Graphiken hingegen anderen präsentiert
werden, dann präferieren die Probanden als dreidimensionale Graphiken.
-
Elliott Parker
A CONTENT ANALYSIS
OF QUANTITATIVE GRAPHICS IN THREE U.S. NEWSPAPERS
-
Aus dem Abstract: This content analysis studies an empirical test of
the efficiency of quantitative graphics at displaying information in three
national U.S. newspapers. The results were compared between and within
the newspapers to determine trends in the content of quantitative graphics
over the past decade.
Darüberhinaus: Sehr umfangreiches Conference Papier, Ausführliche
theoretische Diskussion mit den Thesen von Tufte, ziemlich ausführlicher
Literaturüberblick mit Beprechung und Stellungnahme, dezidierte Hypothesen
und empirische Auswertung.
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Linda W. Pickle and Douglas J. Herrmann
The
Process of Reading Statistical Maps: The Effect of Color
-
As part of the design process for a national mortality atlas at the
National Center for Health Statistics, we are conducting research into
how best to design statistical maps that will fairly represent the underlying
patterns in the data. To this end, we have developed a cognitive model
for map reading that we hope will help focus the map designer's attention
on the visual elements that are most critical to successful map reading
(Herrmann 1993). We will use this model as the basis for illustrating when
the use of color can enhance the design of a statistical map. This article
will focus on the design of a classed choropleth map (also called a categorized
shaded area map) of death rates, but the concepts can be applied to maps
of other statistics or to symbol or line maps as well.
-
John B. Smelcer and Erran Carmel, The American University Washington,
DC
The
Effectiveness of Different Representations for Managerial Problem Solving:
Comparing
Tables and Maps
-
Dies ist ein sowohl theoretisch wie empirisch wichtiger Artikel. Die Verwendung
von Landkarten erweist sich dann als nützlich, wenn Landkarten gegenüber
Tabellen eine schnellere Orientierung versprechen und so anstehende Problemstellungen
mit der geeigneten Präsentation eher gelöst werden können.
Die Autoren untersuchten diese grundlegende Frage in Rahmen eines mehrfaktoriellen
Versuchsplans: Dabei wurden 3 unterschiedliche Fragestellungen mit beiden
Präsentationsformen in 3 verschiedenen Schwierigkeitsstufen analysiert.
Bei 2 Problemstellungen (geographische Bereiche nach bestimmten Kriterien
zusammen zu fassen, die kürzeste Wegstrecke über mehrere Orte
zu ermitteln) ergaben sich klare Vorteile für die Landkarte, die sich
vornehmlich mit wachsender Schwierigkeit herauskristallisierten. Dieser
deutliche Interaktionseffekt zwischen Präsentationsform und Aufgabenschwierigkeit
(-komplexität) zugunsten der Map erinnert mich an meine eigenen Forschungen
zum Vergleich zwischen Tabelle und Säulendiagramm, wo sich ebenfalls
eine klare Wechselwirkung zwischen Präsentationsform und Aufgabenkomplexität
zugunsten des Säulendiagramms ergab (siehe 1.
und 2.)
Bei
der dritten Fragestellung mußten aus mehreren Regionen diejenigen
Regionen herausgesucht werden, die bestimmte Merkmale (z.B. Flugplatz,
Golfplatz) beinhalten. Bei dieser Aufgabenstellung schnitt die Tabelle
geringfügig günstiger ab als die Map. Abschließend versuchen
die Autoren die Befunde theoretisch zu erklären. Sie kommen zu dem
Ergebnis, daß die Anzahl der Lösungszwischenschritte bei der
Tabelle mit wachsender Schwierigkeit ernorm zunimmt, während die Aufgaben
bei einer Landkarte durch visuelle Heuristiken gelöst werden.
M. Petre, A. F. Blackwell and T. R. G. Green Cognitive
Questions in Software Visualisation
Michael Schiff, Position
Paper: Designing Graphic Presentations Based on a Theory of Understanding
University of California, Berkeley (1995, im Netz 1997)
Engberg,J.M & Wallace, F.L. Information
Extraction from Different Data Representation Forms on a CRT: Charts and
Tables
Daten mit jeweils 4 Datenreihen und 8 Rubriken wurden in den Präsentationsformen
bar chart, line graph, pie chart und table dargeboten (bis auf Pie chart
in der Graphanordnung Superposition). Aufgabe der Vpn war es, bestimmte,
zum Teil recht komplizierte Fragen mit Hilfe der Präsentation zu beantworten
(z.B.:"Welche Firma erzielte im Zeitraum zwischen 1984 und 1987 den größten
Unterschied in Dollar zwischen ihrem höchsten und zweithöchsten
Profit ?). Zu den wichtigsten Ergebnissen, die leider nicht nach Fragestellungen
differenziert waren gehören: Das Kreisdiagramm ist für derartige
Fragestellung den anderen Präsentationsformen unterlegen. Mit Hilfe
des Bar Charts lassen sich die Fragen schneller beantworten als mit einer
Tabelle und dem Liniendiagramm, die Tabelle erzielte insgesamt jedoch die
höchste Genauigkeit.
Smith, S.
The
interaction between graph type and question type on response speed and
confidence
Anhand mehrerer, zum Teil recht komplizierter Fragestellungen werden
die Präsentationen line graph, bar graph, scatterplot und table (meist
mit mehrern Datenreihen) untersucht. Besonders interessant erscheint mir
die theoretische Klassifikation der Fragestellungen, aus der dann Vor -bzw.
Nachteile bestimmter Präsentationsformen für bestimmte Fragestellungen
abgeleitet werden. Bei den meisten Fragestellungen ließen sich keine
Unterschiede zwischen den Präsentationsformen im Hinblick auf die
benötigte Zeit nachweisen. Allerdings ist die Tabelle erwartungsgemäß
deutlich schneller als alle Graphikvarianten, wenn es um das Ablesen bestimmter
Größenwerte geht. Das Liniendiagramm erwies sich der Tabelle
bei solchen Aufgaben als überlegen, die in irgendeiner Weise das Erkennen
einer Trendinformation beinhalten.
Definition
of distortion (MS Word version)
Einige Definitionen und Beispiele für zweifelhafte Darstellungen
von Graphiken und einige Ansätze zur Meßbarkeit von Graphverzerrungen.
Tractinsky, N. & Meyer, J.
Chartjunk
or Goldgraph? Effects of Presentation Objectives and Content Desirability
on Information Presentation
In drei Experimenten werden Präferenzen für die Wahl eines
bestimmten Graphdesigns bzw. eines bestimmten Graphtyps untersucht, wobei
im Vordergrund die Frage steht, unter welchen sozialen Bedingungen eher
einfache 2-dimensionale oder aufwendigere 3 dimensionale Graphiken für
angemessen gehalten werden. Dazu werden den Vpn bestimmte Szenarios vorgegeben,
welche hauptsächlich den Zweck der Informationsdarbietung variieren.
Ziemlich konsistent läßt sich nachweisen, daß Personen
vorwiegend 2-dimensionale Graphiken bevorzugen, wenn möglichst sachliche
und zutreffende Entscheidungen auf der Basis der Information getroffen
werden müssen. Dreidimensionale Graphiken werden vornehmlich präferiert,
um Eindruck zu schinden und unerwünschte bzw. ungünstige Ergebnisse
zu kaschieren.
Jones, R.W,Warner, J.W. & Fankhauser, S.G., University of Melbourne
Investigating
Student Understanding of Graphs
This paper describes the research methodology and results of a computerised
empirical investigation into the viewing order by which a reader chooses
to view the different components of a graph, and also the measurement of
the amount of time a reader studies each of these components.
Es werden Graphen vorgegeben, deren einzelne Bestandteile (z.B. Titel,
x-Achse, Legende) durch Buttons verdeckt sind. Klickt die Vp auf das entsprechende
Button, so wird dieser Bereich sichtbar. Auf der Basis dieser Methode wird
dann ermittelt, in welcher Reihenfolge die Bestandteile gewählt werden
und wieviel Zeit vergeht, bis das nächste Button angeklickt wird.
Das verwendete Programm Graphing
Components ist downladbar
In wie weit dieses Vorgehen eine echte Alternative zu Augenbewegungsstudien
sein kann, vermag ich nicht einzuschätzen.
Green, Mark
Toward
a Perceptual Science of Multidimensional Data Visualization: Bertin and
Beyond
Ein sehr interessanter theoretischer Artikel, der zum einen die Imagetheorie
von Bertin kurz vorstellt (hauptsächlich die visuellen Variablen und
ihre Eigenschaften) und zum anderen etliche experimentelle Befunde zur
Stützung dieser Theorie vornehmlich aus dem Bereich der Wahrnehmungspsychologie
aufzeigt. Darüberhinaus werden einige Präzisierungen und Klarstellungen
an Bertins Theorie vorgenommen, die auf neuerer psychologischer Forschung
basieren. Schließlich werden neuere Theorien und Befunde vorgestellt,
die man als Erweiterung von Bertins Theorie verstehen kann und die darauf
hindeuten, daß die Leistungsfähigkeit der Wahrnehmung durch
die Hinzunahme weiterer Variablen, wie z.B. Bewegung noch nicht ausgereizt
ist.
Cynthia A. Brewer
Color
Use Guidelines for Data Representation
Hier werden Möglichkeiten beschrieben, verschiedene Aspekte von
Farbe (hue, lightness, saturation) zu verwenden, um Daten in Graphiken
(hauptsächlich Maps) irgendwie zu ordnen. Farbe kann qualitative Variablen
repräsentieren, zum Teil aber auch Rangordnungen abbilden. Zudem werden
Vorschläge unterbreitet, wie eher bipolare Variablen durch Farbe darstellbar
sind. Farben lassen sich auch verwenden, um die Kombination zweier Variablen
zu veranschaulichen. Die Autorin geht auf einige Erkenntnisse der psychologischen
Forschung (z.B. Kontext, Objektgröße) ein, stellt Farbpaare
vor, deren Differenzierung für Farbenblinde kein Problem darstellen
und diskutiert einige technische Fragen der Farbsetzung durch unterschiedliche
Systeme.
Susan N. Friel, Frances R. Curcio, George W. Bright
Making Sense of Graphs: Critical Factors Influencing
Comprehension and Instructional Implications
html
pdf
Sehr umfangreicher Überblicksartikel zur Graphforschung. Versucht
die bisherige Forschung nach etlichen Aspekten zu systematisieren und so
etwas wie eine Synthese anzustreben. So werden etwa die Systematisierungsvorschläge
einiger Forscher zur Kategorisierung unterschiedlicher Fragestellungen
an Graphiken tabellarisch gegenübergestellt und zwischen Kontext freien
sowie Kontext gebundenen Untersuchungen differenziert. Der Beitrag befasst
sich aber auch mit Fragen nach der Struktur der Graphik, Aufgabencharakteristika,
der Entwicklung des Graphverstehens, Eigenschaften der Graphleser sowie
curricularen Belangen.
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Artikelarchive
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AT &
T Bell Laboratory Archiv Postscriptdateien
Thematik: Spezielle statistische Fragestellungen, darunter auch graphische
Präsentation von Daten
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Abstracts for
Statistical Graphics
Here are the 21 abstracts for the Statistical Graphics sections at
the joint statistical meetings in 1994. Sehr stark auf statistische Sonderfälle
ausgerichtet.
Kurze Berichte oder Abstracts
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Catherine Melody Carswell, University of Kentucky
-
berichtet in Science
briefs: The Art and Psychological Science of Graphical Communication
von einigen eigenen Experimenten, die mitunter auch die radikale Position
von Edward Tufte (data ink/non data ink = max) entkräften. Ein Vergleich
von dreidimensionalen vs zweidimensionalen Graphiken ergab keinerlei Vorteile
für die dreidimensionalen Graphiken (aber einen nachgewiesenen Nachteil)
sowie den überraschenden Befund, daß subjects view data more
positively if they are presented in the more traditional 2-D format.
-
Gerald L. Lohse,University
of Pennsylvania
-
faßt in Abstracts
einige seiner Forschungen zur graphischen Präsentation von Daten (
z.B.: A Cognitive Model for Understanding Graphical Perception) zusammen.
Einen anderen Zugang zu diesen Abstracts erhält man über die
Publikationsliste
-
Ian Spence, University
of Toronto Research
-
Einige kurze Zusammenfassungen, sowie eine Literaturliste zur Forschung
von Ian Spence. (Graphs and Graphical Perception ,Colour, Quantitative)
Justin G. Hollands,
University of Idaho
Auflistung von Forschungsinteressen im Bereich Graphforschung und data
visualisation einschließlich einer Literaturliste neuester Artikel
zur Graphforschung.
Tutorien
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Jeff Banfield, Montana State University Graphical
data analysis
-
ein Seminar, das sich thematisch mit Wahrnehmung graphischer Präsentationen
von Daten sowie verschiedenen Techniken der Erstellung von Graphiken befaßt.
Ein großer Teil des Seminars basiert auf dem Buch von Cleveland,
The Elements of Graphing data.
"This course is about graphical data analysis, how we can use graphics
to explore our data and present our results to others. We will explore
topics ranging from human visual perception and computer vision to conditional
expectation and empirical distributions.
-
Computer Science: Gesamthochschule Paderborn Tutorial
on Visualization
-
war mal ein sehr gut strukturierter WWW-Hypertext mit einer Fülle
von Graphiken. Er beinhaltete auch psychologische Themen wie : Kapitel
2 : Perception of information and practical applications of visualization.
( How to visualize ? - List of visual cues - Some theories on perception
- Illusions.)
Kapitel 3 : Visualization techniques befaßte sich mit graphischer
Präsentation wissenschaftlicher Daten und lieferte neben vielfältigen
Beispielen auch theoretisch interessante Klassifikationen, Formalisierungen
und Fragestellungen an graphische Präsentationen.
wurde dann aber offenbar vom Netz genommen und fungiert hier nur
noch als Negativbeispiel dafür, wie man es eigentlich nicht machen
sollte.
-
Kenneth E. Foote and Shannon Crum Chartographic
Communication
-
Umfangreiche Ausführungen zu Maps (Landkarten) mit starker Orientierung
an Bertins 'Graphischer Semiologie' Viele Map-Beispiele. Besonders interessant
für Geographen. Aus dem Inhaltsverzeichnis: What is a good Map, Basic
elements of map-composition, The Cartographer's Palette: The Semiotics
of Cartography ...etc...
-
ITTI Gravigs project, University of Manchester Visualisation
1: graphical communication
-
New teaching materials:Could you use a pack of ready prepared
teaching materials about drawing meaningful scientific graphs? Ideal as
a short course for new postgraduates? Including handouts, visual aids?
Kein Kurs in HTML, sondern ein Buch. Man kann es käuflich ( £90
für deutsche Schulen) erwerben, oder als Postscriptversion (für
akademische Zwecke kostenlos) downladen. Zwei weitere Module: Standards
for Computer Graphics and Colour
in Computer Graphics, sind ebenfalls verfügbar.
-
-
Geog2009 online,
KNOWLEDGE
AND INFORMATION SYSTEMS IN GEOGRAPHY A SYSTEM EXPLORING TIME AND SPACE
,
-
Australian National University, insbesondere komplexe Daten wie Zeitreihenanalysen
mit den Möglichkeiten Daten zu vereinfachen. Interessanter html-Aufbau
bzw. Navigation und Orientierung mit vielen Graphiken und image maps. Nähere,
pädagogisch sehr aufschlußreiche Ausführungen zur Entwicklung
von Geog2009 unter .Spacetime,
Visualisition and Learning, von Ken Johnson,Australian National
University
Unterkapitel zu online-Beiträgen mit didaktischer Intention
Chapter
7 Graphics and Tables
Introduction to Technical Communications, taught by David A. McMurrey,
at Austin Community College
Viewing and Designing
Graphics
Praxis
der Methodenlehre Grafische Darstellungen von Gediga, G. Darstellungmöglichkeiten
für unterschiedliche statistische Kennwerte (Verteilungen, Gruppen
usw.) sowie generelle Bemerkungen und Fragen zu statischen Graphiken
Using
Graphs to represent data von Gene Hammel
Guide to Good Graphs:
Scatter Graphs von John McDonald
3
Representation of Graphical Data The University of Edinburgh
GRAPHICS AND PUBLIC
MANAGERS von ?
DESIGNING
AND PRODUCING EFFECTIVE GRAPHS WITH SAS/GRAPH SOFTWARE
Presenting
Data effectively von Betsy Corning
Graphical
data presentation Developed by Albert Goodman
Graphical Methods
for Displaying Data von Michael Smithson (mit Beispielen für graphische
Elemente nach Cleveland)
Data Graphics von
Robert W. Glenn; meist Kurzzusammenfassungen bzw. Zitate von Graphforschern;
viele Bildern und Charts (u.a. gute Beispiele für Clevelands graphische
Elemente)
Presenting Data and Information
von
E. Tufte (A training session presented by Edward Tufte on Wednesday,
10 January 1996)
Principles
of Information Display for Visualization Practitioners von Al Globus:
This paper is intended to give the visualization practitioner an overview
of Edward Tufte's work on information display
graphics
presentations, Ausarbeitungen von Studenten, based on the book The
Elements of Graphing Data, (revised edition) by William S. Cleveland
RULES
FOR PRESENTATION OF TABLES by Keith Dear, basierend auf A.S.C.
Ehrenberg
Guidelines
-
HIKMET SENAY and EVE IGNATIUS
-
Rules
and Principles of Scientific Data Visualization
-
Über 100 Regeln zu unterschiedlichen Aspekten der Graphkonstruktion
(Graphiktypen, Datentypen, Dimensionen, graphische Attribute, Labels, Marks
), welche meistens mit entsprechenden Literaturangaben belegt werden. These
rules and principles have been acquired through informal discussions with
data visualization experts and surveys of existing literature on graphics,
data visualization, visual perception, exploratory data analysis, psychology,
and human-computer interaction.
siehe auch: Perceptual
Guidance for Visualization Design zusammen mit Rachelle Heller (am
23.4 noch ohne Zulassungsbeschränkung)
Data
Display (offenbar ein Teil aus den MITRE guidelines)
umfangreiche Empfehlungen zur Gestaltung von Daten auf dem Computer.
(Texte, Tabellen, Charts, Diagramme). In der Regel mit Verweisen zur entsprechenden
Forschungsliteratur (deren genaue
Quellenangaben man dann aber erst finden muß).
Leider läßt das Layout der Darstellung des Beitrags (ganz
im Gegensatz zur Substanz der Aussagen) einiges zu wünschen übrig
(kein html, schwer lesbare txt.-Datei). Es gibt auch eine html-Fassung
von Data Display der Mitre-Guidelines, die aber von der Darstellung
auch nicht überzeugen kann.
Graphics
Guidelines zu Maps und Graphiken
EIA Guidelines
for Statistical Graphs
Design Criteria zur Konstruktion mehrerer graphischer Präsentationen
von Daten (Liniendiagramme, Säulen, Balken, Pie Chart, Maps)
Smith
and Mosier HCI Guidelines
mit etlichen Regeln zur Konstruktion von Tabellen, Graphiken und Maps.
Presenting
Visual Information Responsibly (ACM SIGGRAPH)
(ganz unten auf der Seite 3 Artikel zur Gestaltung von Graphiken)
zum Anfang der Seite
Demonstrationsprogramme und Tools
Bernhard Jacobs,
Universität des Saarlandes Verhältnisschätzung
von Säulen- und Kreisflächen
Ein Computerprogramm zur Bestimmung des Zusammenhangs zwischen objektiver
Reizveränderung und subjektiver Wahrnehmung am Beispiel der visuellen
Datenelemente in bar chart und circle chart.
Gary McClelland, University of Colorado
Graphs
Comparing Two Groups
Beispiele für diverse Möglichkeiten, die Ergebnissse von
EG und KG graphisch darzustellen
Eric Scheide (based on work by Benjamin F. Baab),
Histogram
Explorer,
ein JavaApplet zur Demonstration und Schätzung relevanter
Statistiken aus unterschiedlichen Verteilungen in einem Histogramm.
Webster West (Statistics USC
Ein
Java-Applet zur interaktiven Veränderung des bin-width (der Klassenbreite)
in einem Histogramm. Kann auf eigene Daten angepaßt werden.
Department of statistics der Universität Illinois
ChiPop JavaApplets,
mehrere Programme zur graphischen Darstellung von Daten, unter anderem
Guessing correlation, ein JavaApplet zur realistischen Einschätzung
der Korrelation auf der Basis von Daten aus einem Scatterplot.
Ken Shirriff
Aids-Entwicklung
in den USA, Ein Beispiel für eine recht instruktive, interaktive
Graphik (JavaApplet)
Visual Engeneering
JavaChart Applets and Classes
downladbare Applets zur Einbindung von Graphiken ins WWW. Damit können
auch eigene Daten in verschiedenen Graphikformaten dargestellt werden.
Insbesondere für dynamisches WWW recht brauchbar.
Marco Schumann, Department of Simulation and Graphics, Magdeburg
GraphIt,
Ein
Tool zur Konstruktion dynamischer Graphiken, wobei die Daten mit Graphformatierungsbefehlen
via Forms an einen Server geschickt werden, der dann die Präsentationsgraphik
in einer html-Seite zurückschickt.
Yu, Chong Ho und John Behrens
Im Rahmen eines Multimediaprojektes
zur Statistik zeigen Yu, Chong Ho und John Behrens eine
Interaktion dritter Ordnung als animiertes gif-Bild. Hierbei wird die
Beziehung zwischen 3 Variablen über die 4. Variable (quasi als 4.
Dimension) in Form einer Animation variiert. Es dauert einige Zeit, bis
die Animation abläuft.
Sedac
Demographic
Data Viewer 3.0
Sehr interessantes Applet zur Map-Darstellung unterschiedlicher demographischer
Daten in den USA. Neben der sehr großen Datenbasis erlaubt das Programm
mehrere Einstellungen, die vom Nutzer interaktiv realisiert werden können.
z.B: die Modifikation der Klassenbreiten, der Farben für die Regionen,
der Titel und Untertitel.
Statlets
Ein sehr umfangreiches und exzellentes Statistikprogramm in Java mit
vielen Möglichkeiten, Graphiken zu erstellen bzw. relevante Verteilungen
zu veranschaulichen.
-Jetzt auch downloadbar
zur Offline-Nutzung- [ca 10 MB-Transfer].
Tuner und Manet, MAC-Programme für interaktive Graphiken (downladbar),
vom Lehrstuhl für
Rechnerorientierte Statistik und Datenanalyse
Interactive Maps for Visual
Data Exploration
JavaApplets zur interaktiven Manipulation graphischer Daten in Maps
(z.B. : choropleth map, bar map). Je nach Einstellungen verändern
sich die Maps dynamisch. Man kann mit der Maus bestimmte räumliche
Areale (Stadtteile von Bonn, Länder Europas) anklicken und erhält
dann spezifische Infos und statistische Kennwerte. Dabei sind zum Teil
sehr komplexe Vergleiche möglich. (etwa in der Multi-Map). Es ist
auch möglich, Statistiken anzuklicken und sieht dann die Länder
usw.
Alan Dix, Staffordshire University Interactive
stacked histograms
Interessante Variante eines segmentierten (gestapelten) Säulendiagramms,
bei dem interaktiv via JavaApplet die Graphik so verändert werden
kann, daß jede Datenreihe "along a common scale" mit höchstmöglicher
Genauigkeit inspiziert werden kann. (Aus Längen können quasi
Positionen erzeugt werden.)
Chip Reichardt, University of Denver
Visualizing Statistical Concepts
Übersichtsseite mit Verweisen zur Veranschaulichung statistischer
Konzepte
zum Anfang der Seite
Illustrationsmethoden- und techniken
-
Forrest W. Young, University
of North Carolina: The
Visual Statistics System
-
Forrest W. Young stellt ein sehr interessantes Computerprogramm (Windows
und Mac) zur Berechnung und graphischen Präsentation statistischer
Daten kostenlos downladbar zur Verfügung. (ViSta is open and extensible,
and is freely redistributable). Auch die Dokumentation zum Programm
kann via Netz als Postscript oder PDF-Datei kostenlos bezogen werden.
Yu, Chong Ho und John T. Behrens, Arizona State University Einstiegsseite
-
Michael Friendly,
York University Toronto, ON, Canada
-
hat mehrere Artikel (Postscript) und HTML-Beiträge zu verschiedenen
Illustrationsmethoden von Daten verfaßt. z.B. Graphical
Methods for Categorical Data
Recht instruktiv ist auch seine Gallery
of Data Visualization, in der meist Beispiele von komplexen Graphiken
mit einzelnen Erklärungen aufgelistet sind. Fiendly führt in
seiner Statistikpage auch eine eigene Linkliste zum Thema Data
Visualization @ Statistical Graphics auf.
-
-
Stephen G. Eick and Graham
J. Wills, Bell Laboratories: High
Interaction Graphics ,
-
ein interessanter Artikel zu den Möglichkeiten einer direkten Veränderung
von graphischen Präsentationen. "We define Interactive Graphical
Methods as the class of techniques for exploring data that allow the user
to manipulate a graphical representation of the data." ....."The purpose
of an interactive graphical display is to use graphical elements to encode
the data in such a way as to make patterns apparent and invite exploration
and understanding of the data by manipulating its appearance".
-
Dies ist ein ziemlich in die Zukunft weisender Artikel zumindest
für die explorative Datenanalyse. Da Informationen zunehmend elektronisch
dargeboten werden, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten, dieselben
Daten aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und aktiv umzugestalten
(z.B. per Maus Komplexität einschränken, Zahlen einblenden, bestimmte
Daten ausblenden, Graphikformat variieren, Skaleneinteilung verändern
usw.). An einigen Stellen zeigen die Autoren auf, daß durch interaktive
Graphikpräsentionsmöglichkeiten das Graphverstehen höchstwahrscheinlich
verbessert werden kann. Man denke etwas in Zukunft und vielleicht steht
dann ein Plugin zur Verfuegung, welches diese Fähigkeiten innerhalb
eines WWW-Browsers anbietet.
-
Das Supercomputer Institute Scientific Visualization, Minnesota University
-
liefert eine Übersicht
darüber, welche Computerprogramme welche Datenkonstellationen visualisieren
können. Dabei stehen recht komplizierte Visualisierungen im Vordergrund.
Selected Topics
in Graphical Analytic Techniques
Unterkapitel aus dem electronic textbook von Statsoft. Ein ziemlich
umfassender Überblick über verschiedenste Graphiktypen
Scott Orford, Daniel Dorling, Richard Harris
Christian D. Schunn, George Mason University
Statistical significance
bars (SSB)
Vorschlag für die graphische Darstellungen von sich signifikant
unterscheidenden Mittelwerten. Diskussion sonstiger Maße wie Standardabweichung,
Standardfehler, Boxplot, Vertrauensintervall usw.
Leland Wilkinson
Presentation
Graphics
Historischer Überblick, sowie Darstellung der wichtigsten graphischen
Datenpräsentation für eine, zwei oder 3 Variablen mit einigen
Hinweisen zur geeigneten Graphauswahl.
Ruben Ledesma & Petro Mora
Visualización
Estadística de Datos Linkliste zur Visualisierung von Daten
Historisches
Historische
hoogtepunten van grafische verwerking von Wim Neeleman und Heleen
Verhage
zum Anfang der Seite
Beiträge der Informatik
-
Es sieht ganz danach aus, daß ein Teilgebiet innerhalb der Informatik,
'Visualization', sich zunehmend intensiver dem Problembereich 'Graphische
Präsentation von Daten' widmet und die Psychologie auf diesem Gebiet
allmählich verdrängen wird. Wenn man heute ein Chartprogramm
anwendet, muß man noch entscheiden, welche Präsentation man
auswählen will. Vielleicht werden wir bei der nächsten Generation
der Chartprogramme aufgefordert, die Fragen zu stellen, die wir mit dem
Datensatz beantwortet wissen wollen, und in Abhängigkeit davon, automatisch
eine geeignete Präsentation erhalten. Hier nur ein paar Beispiele
aus dem Bereich der Informatik, den ich nicht systematisch weiter verfolgen
werde:
Yusuf Pisan A
Visual Routines Based Model of Graph Understanding
Massimo Fasciano
PostGraphe: a system for the generation of statistical graphics and text
The
Visualization and Intelligent Interfaces Group (Adresse 1)
The
Visualization and Intelligent Interfaces Group (Adresse 2)
Papers
des SAGE-Visualisation-Group
ADVANCED
TOPICS IN COMPUTER GRAPHICS
Umfangreiche Sammlung mehrerer Zusammenfassungen zu Themen der Computergraphik
aus einem Kurs: Zum Teil mit psychologischem Bezug, z.B.: von Matthew Ward
SOME
LIMITS ON HUMAN PERCEPTION
This talk will present an overview of some very early work on perceptual
psychology and relate it to current work in image science.
OVERVIEW
OF DATA VISUALIZATION
Workshops
Literaturlisten
zum Anfang der Seite
Adressen einiger psychologischer Graphforscher
| Name bzw. Homepage |
email |
| Benbasat,
Izak |
izak@unixg.ubc.ca |
| Carpenter, Patricia |
carpenter+@cmu.edu |
| Carr, Daniel B. |
dcarr@galaxy.gmu.edu |
| Carswell, Melody, C. |
cmcars00@pop.uky.edu |
| Cleveland,
William S. |
wsc@bell-labs.com |
| Coll, Joan H. |
CollJoan@LANMAIL.SHU.EDU |
| Hollands, Justin
G. |
hollands@uidaho.edu |
| Ignatius, E. |
ignatius@seas.gwu.edu |
| Jacobs,
B. |
pf00bj@rz.uni-sb.de |
| Kosslyn, Stephen M. |
smk@wjh.harvard.edu |
| Lewandowsky,
Stefan |
lewan@psy.uwa.edu.au |
| Lohse, Gerald
L. |
lohse@wharton.upenn.edu |
| Meyer, Joachim |
joachim@bgumail.bgu.ac.il |
| Rinck,
Mike |
rinck@rcs.urz.tu-dresden.de |
| Spence, Jan |
spence@psych.utoronto.ca |
| Shah, Priti |
priti@umich.edu |
| Smith,
Stephen |
s.smith@dis.unimelb.edu.au |
| Tan,
Joseph |
josepht@unixg.ubc.ca |
| Wickens, Chris |
cwickens@s.psych.uiuc.edu |
| Wilson,
Vance |
wilsonv@uwec.edu |
| Yu, Alex |
alex.yu@asu.edu |
| Zacks, Jeff |
zacks@psych.stanford.edu |
Sonstiges
-
Skill
Quiz: Use the Table / Chart / Graph 10 MC-Aufgaben zur Interpretation
von Daten aus Tabellen und Graphiken ( mit Hilfestellungen, Rückmeldung
(richtig/falsch) und Erklärungen )
-
Graphing from
everyday experience Interview über das Verständnis und
die Bedeutung eines Liniendiagramms mit einer Frau, die eine sehr geringe
Schulbildung aufweist.
-
Strategic
Communications® 1995 Using Charts
-
Spatial
Thinking and Language How Do Words Create Pictures, and Pictures Words?
-
Pitfalls of Data Analysis
(or How to Avoid Lies and Damned Lies) by Clay Helberg, M.S.
Der Artikel befaßt sich unter anderem auch mit Antibeispielen
für Graphiken (misapplying graphical techniques.).
-
The
graphing Studio Arizona State University
-
TEXTBOOK
ILLUSTRATIONS: A CROSS-CULTURAL STUDY ... von Gloria M. Tang
-
Selecting
a package for Graphics Presentation von R. Bakon et al.
-
Visualisation
by tables Stephen W. Draper
-
What is a statistical
Poster by ?
-
Data Sonification
Project Tutorial von J. Flowers, University of Nebraska befaßt
sich mit der Frage, wie Daten, die üblicherweise durch Graphiken dargestellt
werden, auditiv repräsentiert werden könnten, z.B.:
-
Auditory Histograms
(and their visual equivalents) von J. Flowers, University of Nebraska
"An Auditory histogram is simply a series of musical notes where
the pitch represents the numeric value category or "bin" and the duration
of a single note (in the present examples) represents how may data observations
fall into that bin."
-
Soundscapes
from ``The vOICe'': Seeing with your Ears! von Peter B.L. Meijer
JavaApplet zur Umsetzung von "graphischen Daten" in Töne.
Man kann in einem Koordinatensystem mausgesteuert die "Daten einklicken"
und erhält als Ergebnis eine Art Melodie. Die Größenwerte
auf der Ordinate werden durch die Tonhöhen wahrnehmbar gemacht. Es
ist auch möglich Funktionen einzugeben, um sich z.B. anzuhören,
wie eine quadratische Funktion klingt. Es geht auch umgekehrt. Der
Autor zeigt die Daten zu einem Orgelwerkauszug von J.S.Bach.
-
Automatically
Generating Text To Accompany Information Graphics (1999) Mary Ellen Foster
(Warum braucht man noch eine Graphik, wenn aus ihr automatisch die
verbale Interpretation der Daten geliefert wird? Vielleicht, damit der
Graphbetrachter nachprüfen kann, ob er richtig gesehen hat oder was
er aus der Graphik sehen soll.)
zum Anfang der Seite | Gesamtüberblick:
Graphikexperimente Jacobs
Autor: B. Jacobs
last update: 13.9.2001